Spacer

Fakten und offizielle Informationen vom Veranstalter des Straubinger Gäubodenvolksfests:


Aktuelle und weiterführende Infos erhalten Sie auf der Website der Straubinger Ausstellungs GmbH, dem offiziellen Veranstalter des Gäubodenvolksfestes und der Ostbayernschau. http://www.www.ausstellungs-gmbh.de/
Auszug aus der Themenliste:  
Wenn Sie einen der oben aufgeführten Links anklicken verlassen Sie unsere Seite ! Für den Inhalt der verlinkten Seite ist ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Gäubodenvolksfest 13. - 23. August 2010

Volksfest_Straubing
Die gemütliche, genüssliche und doch beschwingte Atmosphäre beigeistert jedes Jahr ca. 1,2 Mio. Besucher quer durch alle Altersschichten. Im Vergnügungspark wechseln sich Hightech-Fahrgeschäfte mit Nostalgie- und Kinderattraktionen ab.

Das Volksfest in Straubing bietet mit 6 Festzelten bei über 25.000 Sitzplätzen und 120 Geschäfte auf 2,5 Kilometern ein reiches Angebot an Gaudi, Nervenkitzel und Gaumenschmaus.
Rund 70 kulturelle und sportliche Einzelveranstaltungen begleitet das Gäubodenvolksfest Straubing während seiner gesamten Dauer.
Mit dem traditionellen Auszug zum Festplatz am 13. August 2010, wird die sogenannte "5. Jahreszeit" zum Gäubodenfest in Straubing farbenprächtig eingeleitet.

Ostbayernschau: 14. - 22. August 2010, 9 bis 18 Uhr - freier Eintritt

Die Ostbayernschau ist mit 700 Aussteller auf 55.000 qm in 17 Hallen und großem Freigelände die größte Verbraucherausstellung im ostbayerischen Raum - und das bei freiem Eintritt.


Historie des Gäubodenvolksfestes:

Die Anfänge als landwirtschaftliches Fest
1812 wurde das Gäubodenvolksfest als landwirtschaftliches Vereinsfest im Unterdonaukreis durch ein Dekret des Königs Maximilian I. Joseph ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt standen Zuchtschauen, landwirtschaftliche Anbaumethoden und ein Pferderennen. Zunächst fand es nicht – wie heute – jährlich statt, weswegen im Jahr 2008 trotz einer 196-jährigen Geschichte das Gäubodenvolksfest erst das 97. Mal stattfindet.

Von 1819 an fand das Fest abwechselnd in Straubing und Passau statt. Aus dieser Zeit stammen auch die Anfänge des Vergnügungsparks: neben den landwirtschaftlichen Themen boten Kegelbahnen, Schießstände und Losbuden weitere Attraktionen. Zudem fanden schon damals festliche Umzüge statt, wie auch ein Feuerwerk, das noch heute den Abschluss am letzten Volksfesttag bildet.

Ab 1837 teilten sich schließlich die Städte Landshut, Passau und Straubing die Veranstaltungen.

Neben den Rennen und Ausstellungen wurde das Angebot laufend erweitert. 1848 wurden den Besuchern erstmals Kunsthandwerk, sowie Gewerbe- und Naturprodukte präsentiert. Zudem wurde die Festwiese fortwährend ausgebaut. Die Festbesucher, mittlerweile aus München, Regensburg und Passau anreisend, betraten den Festplatz am Hagen durch ein repräsentatives hölzernes Tor.

 

 Das „Volksfest Straubing“ ab 1898
Seit 1898 fand das Fest ausschließlich in Straubing statt, zunächst allerdings nur im Zweijahresrhythmus. Dass das Fest im Umkreis, in Stadt und Land, im Gäuboden und im Vorwald großen Anklang fand, zeigen schon die damaligen Besucherzahlen: etwa 25.000 Besucher kamen 1898, wobei Straubing damals nur etwa 17.000 Einwohner zählte.

Das Fest zur Jahrhundertfeier 1912 fiel buchstäblich ins Wasser. Das nun offiziell Volksfest Straubing heißende Fest, es fand damals im September statt, ertrank im Dauerregen.

Nach einer Pause durch den Ersten Weltkrieg fanden erst 1922 wieder eine Pferdeschau und Pferderennen statt, nun aber im August, was bis heute beibehalten wurde. 1925 zeigte sich das Volksfest wieder im Glanz der Vorkriegszeit, im Jahr 1927 gab es sogar eine Misswahl.

Während des Nationalsozialismus wurde das Volksfest zu Propagandazwecken missbraucht. Das Fest wurde umbenannt in „Fest der Ostmark“, die Verbraucherausstellung hieß „Braune Messe“.

 

Das „Gäubodenvolksfest“ seit 1949

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand erstmals 1947 ein Fest statt. Seit 1949 heißt es „Gäubodenvolksfest“ und existiert in der heute bekannten Struktur mit Vergnügungspark und Verbraucherausstellungen für Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Industrie.

Der wirtschaftliche Aufschwung zeigte sich auch im Volksfest: die „Ostbayernschau“ genannte Verbraucherausstellung wurde 1962, zum 150-jährigen Jubiläum, auf 8000 m² erweitert. Des Weiteren zählte man im Jubiläumsjahr 1962 rund 100.000 Besucher, der Festzug hatte eine Länge von fünf Kilometern, 30 Musikkapellen wirkten mit.

Nach dem Krieg wurde der zweijährige Rhythmus zunächst beibehalten, erst seit dem Jubiläumsjahr 1962 findet das Gäubodenvolksfest jährlich statt.

In der Folge wurde das Fest internationaler – seit 1971 sind auch die Partnerstädte Straubings vertreten – und offener. In den Bierzelten zog neben der Blasmusik seit den späten 1960er Jahren Beat-Musik ein, heute existieren die traditionelle Musik und die Party-Musik der jüngeren Generation nebeneinander.

Quelle: Wikipedia - Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4ubodenfest
Rollende Backstube Mazda Schindlbeck Edelbayer Media Markt Straubing Erntekrone Landgasthof Schmid Trachtenherz AUTOHAUS KARL JUNGMAYER GMBH Zelt7
Seitenaufrufe 8880047
Besucher gesamt 1084204
225 Besucher heute
online seit 01.05.2007
Stadtbaeckerei Wurm

L | M | B Baeumler Leasing

La Shirtz

Alter Kiosk VSS GmbH
Zufallsbild:
Zufallsbild

Spacer