1990 / 2015: Das Straubinger Gäubodenvolksfest vor 25 Jahren

Eine kleine Zeitreise - da werden Erinnerungen wach!


In unserer neuen Rubrik möchten wir Ihnen jedes Jahr zeigen wie das Gäubodenvolksfest vor 25 Jahren, also sprich diesesMal 1990 in Text, Bild und Video ausgesehen hat.

 

Wer hat das Gäubodenvolksfest damals eröffnet? Was kostete die Maß Festbier? Welche Karussells standen damals am Hagengelände? Was war damals anders? Was für Geschichten gibt es zu erzählen?


Lesen Sie hier Amüsantes und Interessantes!

 

Rechts: Beliebtes und einprägsames Volkfestplakatmotiv in den 80er
und 90er Jahren
(Archiv Thomas Schmid)


Zeitraum und Festwirte

Vom 10. mit 20. August 1990 lief damals die „fünfte Jahreszeit“ in Straubing und auch damals hieß es schon „Ausnahmezustand“ in Straubing. Fritz Geisperger war noch Oberbürgermeister der Stadt Straubing und Ministerpräsident Max Streibl eröffnete am 11. August um 10:00 Uhr das Fest im „Wenisch“.  Eine Schlagzeile von damals lautete: „Nur das Oktoberfest ist größer“, aber schon einst war das Gäubodenvolksfest das „gemütlichere Fest“!

Schon 1990 buhlten 110 Fahr- und Belustigungsgeschäfte um ihr Publikum und es gab „nur“ 5 Festzelte, sowie die „Gäubodenhalle“ – eine fest-installierte Mehrzweckhalle und ein Wein- und Weißbierzelt  (Brigitte Stahl) bei einer Besucherzahl von knapp unter einer Million (im Vergleich zu 2015: ca. 1,4 Millionen Besucher). Die Festwirte von damals hießen Hermann Bäumel, Heinrich Bauer (nur bekannt als „Bauer-Heinerl“), Regina Groll, Anton Nothaft jun., Markus Reisinger und Sohn, sowie Anton Wenisch und Sohn.

Blick aus dem Riesenrad über den Festplatz 1990; rechts unten am Bildrand ist noch die „alte“, fest-installierte Gäubodenhalle zu erkennen.

Sitzplätze, Bierpreis und Weinzelt

Im Vergleich zu der aktuellen Bierzelt-Sitzplatzanzahl von ca. 26.500 standen im Vergleich zu 1990 „nur“ 22.500 Sitzplätze zur Verfügung. Der Preis für eine Maß Festbier lag umgerechnet bei ca. 2,90 Euro, bzw. 5,80 DM. Vor 25 Jahren gab es noch das bei den Straubingern sehr beliebte Wein- und Weißbierzelt von Brigitte und „Bubi“ Stahl welches zu gemütlichen Stunden, einem guten „Heurigen“ und deftigen Brotzeiten einlud.

Gickerlbrater am Gäubodenfest - ein heißer Job

Gerd Hentschel - 28 Jahre Ober-Gickerlbrater im Bauer-Heinerl Festzelt - ein Bericht aus dem Straubinger Tagblatt von 1990:

Café-Zelt in stilvollem Ambiente

Besonders gemütlich und damals unverzichtbar war das im stilvollem Ambiente eingerichtete „Café-Zelt“ von Anneliese und Ludwig Haimerl aus Straubing. Diese äußerst beliebte Restauration lud sowohl in den Nachmittagsstunden, als auch zu bereits fortgeschrittenen Abendstunden zu einem gemütlichen „Beisammensein“ ein. Leider gibt es diese - bei vielen Besuchern schmerzlich vermisste - Einrichtung nicht mehr. Zu finden war der beliebte Treffpunkt bei Alt und Jung immer gegenüber des Auto-Scooters der Familie Distel.

Das Café von Annelise und Ludwig Haimerl am Straubinger Gäubodenvolksfest in den 90er Jahren; später dann von Anneliese Haimerl und Sohn Günter betrieben (Archiv Thomas Schmid / Festschrift Landesverbandstag 1999 BLV, Günter Haimerl)

Neuheiten im Vergnügungspark

Neuheiten im Karussell-Sektor waren der „Magic“ von Rudi Robrahn aus Bremen der bis heute bekannt und beliebt ist und 1990 regelrecht von den Besuchern „gestürmt“ wurde!

Aber auch die in Straubing bekannte Riesenrad-Firma Willenborg brachte ein neues Rad nach Straubing. Das als „weißer Riese“ betitelte Rad stand mit seiner Höhe von etwas über 40 Metern noch neben dem Festzelt Reisinger auf seinem damals bekannten Stammplatz und war ab nun das höchste Riesenrad welches in Straubing gastierte (bis 1994, danach gastierte die Firma Willenborg mit ihrem 50 Meter hohem „Oktoberfest-Riesenrad“).

Weitere Neuheiten waren der „Sky Rider II“ von Karl Häsler bei dem die Fahrgäste ihre Gondeln „selber steuern“ konnten und somit jeder Passagier sein eigener Pilot war, sowie der „Maya Tempel“, ein Spiegellabyrinth des Schaustellers Paul Hartmann aus Hagen.

Weißer Riese

1990 feierte das neue Riesenrad der Firma Willenborg mit 44 Metern und offenen, drehbahren Gondeln Premiere auf dem Straubinger Gäubodenvolksfest; heute reist die Firma Willenborg immer noch mit diesem Rad, jedoch wurde es über die Jahre mehr und mehr farbenfreudiger lackiert und so erstrahlt es seit 1993 in gelb-orange-rot Tönen, mit weiß-blau umrahmten Rauten und kommt als „bayerisches Riesenrad“ daher. 1995 stand dann zum ersten Mal Willenborg´s blaues „Oktoberfest-Riesenrad“ mit einer Gesamthöhe von 50 Metern in Straubing und seit der Zeit wechselt es sich unregelmässig mit dem gelben Riesenrad gleicher Höhenkategorie und gleicher Schaustellerfirma ab.

Sky Rider II

„Sky Rider II“ Karl Häsler, Stuhr – Hier war jeder Fahrgast sein eigener Pilot!

Spiegellabyrinth „Geheimnisse des Maya Tempels“,

Spiegellabyrinth „Geheimnisse des Maya Tempels“, Paul Hartmann, Hagen (Archiv Thomas Schmid)

Angebot im Vergnügungspark

„Looping Star -  Ranger“ (Rudi Bausch, München), „Himalaya-Achterbahn“ (Lulu Herhaus, Frankfurt), „Fliegender Teppich“ (Fa. Winter-Rosai, München), „Playball“  (Wolf Clauß, München), „Wellenflug“ (damals noch unter Karl Birkenender, Stuttgart), sowie erstmals nur noch 2 Auto-Scooter (Heinz Distel und Georg Pötzsch) hießen u. a. weitere Attraktionen unter den Fahrgeschäften, wobei die Stahlachterbahn von Lulu Herhaus 1990 leider sein letztes Gastspiel in Straubing gab. In der Sparte Geisterbahn konnten sich die Festgäste in der „Geisterburg“ von Dom-Jollberg aus München ordentlich gruseln.

Looping Star (Ranger)

„Looping Star (Ranger)“ von Rudi Bausch aus München; 1990 der absolute Überkopf-Hit in Straubing. Heute betreibt die Familie den seit über 20 Jahren beliebten und bekannten „Top Spin“ (Archiv Thomas Schmid)

Mythos „Himalaya-Bahn“ in Straubing

Apropos „Himalaya-Bahn“: die „Himalaya-Stahl-Achterbahn“ der einst renommierten Schaustellerfirma Herhaus gehörte zur Stammbeschickung. Standplatz: neben dem jetzigen Festzelt „Krönner“, 1990 noch Festzelt Groll. Eine witzige und geniale Geschäftsidee von Lulu Herhaus: nach einem regulären Fahrpreis von 2 DM durften die Fahrgäste für 1 DM weiter-, bzw. nochmals fahren wenn sie im Achterbahnwagen sitzenblieben. Unser Berichterstatter kann sich noch sehr gut an die Worte von Lulu Herhaus erinnern die immer sagte: „das hat mir meine Mutter schon beigebracht wie du von Festbesuchern Geld für eine Dienstleistung nehmen kannst indem Du sie nicht über den Tisch ziehst, sie aber trotzdem glücklich machst und dabei gutes und ehrliches Geld verdienst“!

Lulu Herhaus und ihr viel zu früh verstorbener Mann Fritz Walter Herhaus standen seit 1953 (mit einer Ausnahme 1959) ununterbrochen mit ihren Achterbahnen in Straubing. Beginnend 1953 mit ihrer „Gebirgsholzachterbahn“ und später dann eben mit der ersten Schwarzkopf-Stahl-Achterbahn „Himalaya“! Nebenbei am Rande erwähnt sei die Tatsache, dass die alt-ehrwürdige „Himalaya-Bahn“ noch heute seine Dienste im „Schwabenpark“ verrichtet, jedoch  zum „Verkauf“ steht, da sich der Schwabenpark eine neue „Zierer-Bahn“ angeschafft hat. Ein „Schwestergeschäft“ der Himalaya-Bahn steht im Skyline Park, Bad Wörishofen/Allgäu.

Die „Holz - Gebirgsachterbahn“ von Lulu und Fritz Walter Herhaus in den 50er Jahren. Diese Holzachterbahn war der Vorreiter der nachfolgenden „Himalaya-Stahl-Achterbahn“ des genialen Herstellers und Autodikakten Anton Schwarzkopf.

(Archiv Thomas Schmid/Festschrift „Die 5te Jahreszeit – 175 Jahre Gäubodenvolksfest Straubing“ – Gäubodenmuseum)

Imbiss- und Getränke vor 25 Jahren

An Imbissgeschäften standen den Besuchern z. B. ein Wein- und Fruchtsaftverkaufsstand + Dampfnudeln von Günther Binder aus Eching zur Verfügung oder ein Süß- und Tabakwarenstand von Hedwig Schauer aus Straubing – beide leider heute nicht mehr am Fest vertreten.

Ebenso fehlt heute das beliebte „Tiroler Alpenhaus“ von M. und G. Schmöcker aus Hamburg, sowie die Mandelbrennerei der bereits verstorbenen Grete Niederländer die vor 25 Jahren zum „Stamm“ des Volksfestes zählten. Hildegard Thomä (Spezial-Eisgeschäft), La Greca Gaitano (Pizza) und der große „Freiluft-Biergarten WISTO-Imbiss-Palast“ von W. und M. Stockem gehörten ebenfalls zur Stammbeschickung des Straubinger Gäubodenvolkfestes 1990.

Zum Gesamtangebot zählten aber auch damals die zahlreichen Schießbuden, Käsestandl´n, Imbiss-Betriebe, Mandelbrennereien oder die bekannten Fischbratereien Grommer und Mayer, welche sogar bis heute überlebt haben.

(Archiv: Thomas Schmid)

 

Grober „Lageplan“ mit Übersicht der Fahr- und Belustigungsgeschäfte des Gäubodenvolksfestes von 1990. Gut zu erkennen der ehemalige Stammplatz des Riesenrades (neben Festzelt Reisinger), die „Gäubodenhalle“ von Hermann Bäumel, sowie der Traditions-Standplatz der „Himalaya-Bahn“ von Lulu Herhaus aus Frankfurt

Spiel- und Belustigungsgeschäfte, Kinderkarussells

Auch in der Sparte Spiel- und Belustigungsgeschäfte gab es „Exoten“ die 1990 auf der Beschickerliste standen wie u. a. die „Carrera-Autorennbahn“ von Richard Horn aus Regensburg, das „bayerische Zylinderwerfen“ von Georg Michel aus Fürth, „Lustiges Froschspringen“ von Heinz Münch aus München, Eimerwerfen „Petit Circus“ von Richard Richter aus Oberpiebing, die „lustige Nagelei“ von Gotthard und Heinrich Stey aus Abensberg/Offenstetten oder die in Straubing damals sehr beliebte „Fang die Maus“ von Karl Thoss aus Zückshut. Für die kleinen „Festbesucher“ standen das Kasperltheater von Alfons Richter aus Oberpiebing zur Verfügung oder „Mogli´s Dschungelfahrt“ von Heinrich Stey aus Loitzenkirchen. Die Kinderkarussells von Erich Stranninger aus Straubing gehörten damals ebenso dazu wie man sie heute noch unter gleicher Firma kennt.

Kasperltheater

Lange Zeit „Stamm-Beschicker“ am Straubinger Gäubodenvolskfest – das Kasperltheater von Alfons Richter aus Oberpiebing (Archiv Thomas Schmid / Festschrift Landesverbandstag 1999 BLV, Günter Haimerl)

Fliegender Teppich

„Fliegender Teppich“ von Winter-Rosai, München; im Hintergrund links ist das neue Riesenrad von Willenborg zu erkennen

Veranstaltungen

Zu Beginn steht natürlich immer der "Volksfestauszg" - der Trachtenumzug zur Festwiese Am Hagen.

Bereits 1990 gab es die immer beliebte Lampionfahrt auf der Donau, die beiden Feuerwerke, Kindernachmittage, Vorführungen und dergleichen. Lediglich die Veranstaltungstage haben sich zum Teil etwas verschoben.

 

Minsisterpräsident Max Streibl eröffnete das Gäubodenvolksfest 1990. Das Bild zeigt Max Streibl (Mitte) mit Staatsminister Alfred Dick (2. v. re.)  und Oberbürgermeister Fritz Geisperger (re.) sowie Bürgermeister Ammer beim Rundgang durch die Ostbayernschau am Eröffnungstag des Gäubodenvolksfestes

(Archiv Thomas Schmid/Festschrift Landesverbandstag 1999 BLV, Günter Haimerl)

Ostbayernschau

Parallel gab es natürlich auch die bis heute bekannte Ostbayernschau. Zeitdauer vom 11. mit 19. August 1990. Die Ausstellerzahl lag bei ca. 450 und die Geländefläche betrug ca. 33.000 Quadratmeter (im Vergleich zu 2014 ca. 750 Aussteller bei einer Fläche von ca. 60.000 Quadratmeter). Ebenso wie noch heute war der Eintritt der Ostbayernschau frei. Diverse Sonderschauen rundeten das vielfältige Angebot ab.

Die Festleitung

Für das Gäubodenvolksfest verantwortlich zeigte sich 1990 Festleiter Albert Sturm mit seinem Team Max Riedl (Volksfest) und Hans Birkholz (Ostbayernschau). Unterstützung fanden sie durch ihre Kollegen Ilse Wamser, Hannelore Aß, Renate Solleder und Werner Artmeier. Zum Festausschuss zählten u. a. die Stadträte Manfred Fuchs, Edwin Hirtreiter, Inge Müller und Ernst Moser.

Verkehrskollaps

Stau an der Persiluhr

„Schlimmstes Verkehrs-Chaos aller Zeiten“ war eine weitere damalige Schlagzeile aus dem Straubinger Tagblatt vom 17. August 1990. Gerd Leckel, damals zuständiger Sachbearbeiter der Polizei teilte mit: „So etwas habe ich noch nicht erlebt, das schlimmste Verkehrschaos seit Jahren“! Was war der Grund? Zum einen viel die Ampelanlage am Kinseher Berg aus – die „Hauptschlagader“ also. An diesem Tage machten sich auch besonders viele Autofahrer zum Gäubodenvolksfest auf wodurch es zu langen Staus kam. Die Polizei musste sogar die Chamer Straße sperren um den Zustrom zu stoppen. An anderer Stelle Straubings gab es sogar einen Rückstau bis zur B 20! Teilweise war es sogar so schlimm, dass sogar die Radfahrer so ihre Probleme hatten „durchzukommen“ – ein Garant also das die Straubinger und Gäste schon vor 25 Jahren wussten wie schön das Gäubodenvolksfest nun mal ist!

Volksfestkuriositäten

Nun unglaublich aber wahr. Der damalige Alt-OB und bekannte „Volksfest-Vermeider“ Ludwig Scherl konnte sich dem Bann des Volksfestes wohl auch nicht mehr „entziehen“ und so kam es, dass man ihn 1990 gleich mehrmals am Fest „gesichtet“ hatte!

 

Ein „Musik-Kenner“ hatte sich über Ordner in einem Festzelt beschwert, die ihn unberechtigter Weise aus dem Festzelt „entfernt“ hätten weil er sich über die schlechte Musik beschwerte!


Ein anderer, wir nehmen einmal an - leicht angetrunkener – (Anmerkung der Redaktion!) Festbesucher meldete u. a. sein Fahrrad als „gestohlen“. Als die Polizei sich auf die Suche machte konnten sie dem Bestohlenen aber leider nicht weiterhelfen. Einen Tag später rief der Mann bei der Polizeidienststelle durch und dabei stellte sich heraus, dass er das Gäubodenvolksfest (wohl in weiser Voraussicht) ohne Drahtesel besuchte. Dies stand wohlversehrt im Keller seines Anwesens…


Tja und so ging dann wieder ein sehr erfolgreiches Gäubodenvolksfest zu Ende bei dem sich knapp eine Million Menschen vergnügten, ihren Spaß hatten, sich „verschaukeln“ und „verdrehen“ ließen, sich eine (oder mehrere) Maß und einen Giggerl haben schmecken lassen und die vielleicht am nächsten Tag einen „dicken Kopf“ hatten – und doch waren sich wieder alle einig: „do gemma freilich nächst´s Jahr wieda hi“!

Riesenrad „Satellit II“ der Firma Willenborg vor 1990, sowie die noch heute bekannte Erntekrone (damals noch mit Standplatz beim „Cafe am Hagen“, dem heutigen „Karmelitenwirtshaus“) und Blick aus einer Gondel des Riesenrades auf den „Blauen Enzian“ von Koch-Courtney, München (heute Feuer + Eis, Courtney, München)

Video-Clip: Volksfest vor 25 Jahren

Fröhliche Impressionen und Rückblicke auf's Gäubodenfest 1990. Wirr haben unser altes analoges Filmarchiv dafür aktiviert. Sorry daher, für die etwas schlechte Qualität ... das ist Retro ;-)

Und sollte Ihnen unsere „kleine Zeitreise“ gefallen haben entführen wir Sie nächstes Jahr gerne zurück ins Jahr 1991 über das es auch viel Interessantes berichten lässt. Bis dahin…

 

 

Quellenangaben:
Text: Thomas Schmid
Fotos: Archiv Thomas Schmid, Straubinger Tagblatt, Straubinger Wochenblatt, Festschrift Landesverbandstag 1999 BLV, Festschrift „Die 5te Jahreszeit – 175 Jahre Gäubodenvolksfest Straubing“ – Gäubodenmuseum

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