„Was s’ Volksfest z’ Straubing is? A Trumm vom Paradies“

Eine wunderschöne Heimatgeschichte, aufbereitet von Dr. Dorit Krenn

„A Engal, kloa und wundernett“ ist traurig. Denn das Paradies ist seit dem Sündenfall Evas zugesperrt. Das Engerl bittet daher den lieben Gott, doch den Garten Eden von Zeit zu Zeit wieder aufzumachen, damit die Menschen in ihrem harten Alltag sich gelegentlich an seiner Herrlichkeit erfreuen können. Der Herrgott findet die Idee an sich nicht schlecht, aber als strenger Weltenrichter kann er nun doch nicht plötzlich wieder das Paradies öffnen. Er braucht hierzu einen anderen Ort, nämlich „a Stadt mit guata, brave Leut, voll Frohsinn und Gemüatlichkeit“. Das Engerl weiß sofort Rat und schlägt Straubing im fruchtbaren Gäuboden vor.

„Der Himmelvater lacht und sagt:
‚Is guat, wenn ma a Engal fragt!
Ja, du hast recht, i bleib dabei!
Wir nehmand Straubing her und 's Gäu,
Da mach ma dort a schäne Zeit,
die sicher jedn Menschn gfreut!
Alle Menschn, grouß und kloa,
müassnd da auf Straubing toa!
Neamd soll mehr an 's Elend denka;
d’ Sorgn sollns an Nagl hänga,
jeder Mensch solls gspürn und sehng:
Z’ Straubing is a Wunder gschehng!
Die junga Leut und aa die altn,
die solln sich da guat unterhaltn!
A Bier wird ausgschenkt, frisch und guat,
dös sel macht erst an frischen Muat!“

Und so wurde auf höchste, allerhöchste Weisung hin alle zwei Jahre, im Sommer nach der Ernte, in Straubing ein „Paradies“, das Volksfest, abgehalten.

Max Peinkofer - ein niederbayerischer Heimatdichter

Es war der niederbayerische Heimatdichter Max Peinkofer (1891 - 1963), der sich die Geburt des Straubinger Volksfestes so vorstellte. Sein Gedicht wurde 1927 in der Volksfestbeilage des Straubinger Tagblatts zum ersten Mal veröffentlicht – und sein Spruch „Was s’ Volksfest z’ Straubing is? A Trumm vom Paradies“ ist heute der offizielle Werbeslogan für das Gäubodenvolksfest.

Die historische Wahrheit ...

Die historische Wahrheit über die Anfänge des Straubinger Festes ist natürlich nüchterner: Im Oktober 1810 initiierten aufgeklärte, fortschrittlich denkende Männer, unter ihnen hohe Staatsbeamte wie der aus Straubing stammende Mineraloge und Geologe Mathias von Flurl, einen „Landwirtschaftlichen Verein“. Dieser wollte die rückständige Landwirtschaft in Bayern, die man als „Grundlage des National-Reichthums“ verstand, verbessern, neue Techniken der Landbestellung und Tierzucht vermitteln. Ein Instrument hierzu sollten „Landwirtschaftsfeste“ sein. Bereits ein Jahr später fand in der Residenz- und Regierungsstadt München das erste, für ganz Bayern geltende „Zentrallandwirtschaftsfest“ statt, das eine Viehausstellung und die Prämierung „für die im Vaterlande erzeugten und erzogenen sowie zur besten Zucht ausgezeichneten Viehstücke: Hengste, Stuten, Stiere, Kühe, Widder, Schweinsbären und Mutterschweine“ bot. Verbunden war es mit einem Pferderennen, das aus Anlass der Hochzeit des bayerischen Kronprinzen Ludwig mit der Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen im Oktober 1810 zum ersten Mal veranstaltet worden war und bekanntermaßen das Münchner Oktoberfest begründete.

Einführung der Landwirtschaftsfeste

Nach dem Vorbild des Zentralfestes wurden dann mit Genehmigung und finanzieller Unterstützung des Königs Max I. Joseph auch in den neun Kreisen Bayerns Landwirtschaftsfeste eingeführt. Für den „Unterdonaukreis“, in etwa dem heutigen Regierungsbezirk Niederbayern vergleichbar, fand am 11. und 12. Oktober 1812 die erste derartige Veranstaltung statt - und zwar nicht, wie eigentlich vorgesehen, in der Kreishauptstadt Passau, sondern in Straubing. Hier hatte sich, unter anderem mit dem Appellations-Gerichtsrat Joseph Ritter von Mussinan und dem Hofrat Mathias von Lori, ein starkes Bezirks-Comité des Landwirtschaftlichen Vereins begründet, das das Ereignis nach Straubing, damals eine Stadt mit etwas über 7.000 Einwohnern, holte. In einem Brief schilderte der Generalkommissar des Unterdonaukreises Sigmund Graf Kreith König Max I. Joseph den „glänzenden“ Erfolg des ersten Landwirtschaftsfestes und betonte hierbei noch einmal die Notwendigkeit einer solchen Veranstaltung gerade in dieser Stadt: „... Straubing ist überdies für landwirtschaftliche Erzeugnisse der lebhafteste Markt des Unterdonaukreises; ein großer Teil seiner Bewohner sind selbst Ökonomen.“

Abwechselnde Veranstaltungsorte

Auf den Protest der Passauer Bürger hin, denen die wirtschaftliche Bedeutung des Festes bewusst geworden war, wurde das Fest ab 1814 in Passau veranstaltet. Dies wollten aber die Straubinger Vertreter des Landwirtschaftlichen Vereins nicht akzeptieren. Sie erwirkten schließlich vom König am 3. Juni 1819 einen Erlass, der für die Weiterentwicklung des Kreislandwirtschaftsfestes in Niederbayern und besonders in Straubing von entscheidender Bedeutung war: „… wollen Wir genehmigen, daß das landwirthschaftliche Fest abwechselnd, ein Jahr in Unserer Kreishauptstadt Passau, und das folgende Jahr in der Stadt Straubing gehalten werde.“ Straubing hatte sich sein „Nationalfest“, das bei der Bevölkerung so viel Anklang fand, ertrotzt. Ihr vom König verbrieftes Recht auf das Fest ließen sich die Straubinger nun nicht mehr nehmen, auch wenn sie sich die Veranstaltung ab 1839 noch mit Landshut, der neuen Regierungshauptstadt, und seit 1869 mit Deggendorf teilen mussten. 1897 richtete der Kreisausschuss des Landwirtschaftlichen Vereins in Niederbayern das Fest statt in Passau in Zwiesel aus mit dem Beschluss, künftig öfters kleinere Orte zu bevorzugen. Da daraufhin Passau das nächstjährige Fest für sich beanspruchte, Straubing aber damit für „seinen“ Termin 1898 eine Absage erhielt, organisierte man kurzerhand ein eigenes „Niederbayerisches Landwirtschaftliches Volks-Fest“, „von keiner anderen Provinzstadt Bayerns in annähernd ähnlicher Weise arrangiert, geschweige denn übertroffen“. Die Stadtväter beschlossen zudem, dieses Fest künftig alle zwei Jahre abzuhalten, und zwar „ein Fest fürs Volk, für Jung und Alt, ohne Unterschied der Partei und Konfession, gleich für Stadt und Land“. Der Landwirtschaftliche Verein führte in den folgenden Jahren zwar noch Landwirtschaftsfeste in kleineren Gemeinden durch. Es war aber das Straubinger Volksfest, das die Funktion und Bedeutung eines Landwirtschaftsfestes für Niederbayern übernahm.

Von Volksfestfieber und Zeltfreudigkeit

Bereits im Verlauf des 19. Jahrhunderts hatten die Landwirtschaftsfeste immer mehr volksfestartige Züge angenommen, mit Pferderennen, Schießwettbewerben, Kegelscheiben, Turnvorführungen, Festzügen, Feuerwerken, Glückshäfen, Wein- und Bierhallen, Schaubuden, Karussells etc. Aufwendige Ausstellungen zu Acker- und Gartenbau, Vieh-, Geflügel-, Bienen-, Fischzucht und ähnliches mehr betonten den Lehrcharakter der Landwirtschaftsfeste. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhunderts erweiterte sich die Landwirtschaftsausstellung zudem zur lokalen und regionalen Leistungsschau von Handwerk und Gewerbe. Von Anfang an war es den Straubinger Organisatoren dabei ein Anliegen, bei jedem Fest Besonderes zu bieten – man bestellte grandiose Feuerwerke, holte berühmte Luftschiffer und Flugkünstler, korrespondierte um neuartige Fahrgeschäfte, bemühte sich um Sonderschauen. Das Motto lautete: „Immer größer, immer glanzvoller, immer gelungener“.  Anspruch war stets, „kein Volksfest im gewöhnlichen Sinn“, keinen „flüchtigen Rummel“, sondern ein Fest mit „bildnerischem und kulturellem Wert“ zu veranstalten. Selbst in wirtschaftlich schlechten Zeiten, wie in den Inflations- und Wirtschaftskrisen der Weimarer Jahre, verzichtete man nicht auf ein solches Fest. Dabei wurde das Volksfest nicht nur als wichtige Einnahmequelle gesehen, sondern man betonte immer wieder die ideelle Bedeutung: Was das Oktoberfest für München und die Landshuter Hochzeit für Landshut sei, das sei das Volksfest für Straubing – es habe eine „Volkstümlichkeit erhalten und es ist Pflicht des Stadtrates, diese Volkstümlichkeit der Stadt Straubing zu erhalten“. Vielleicht ist es gerade diese emotionale Verbindung der Leute in und um Straubing mit ihrem Fest, die es zum zweitgrößten Volksfest Bayerns werden ließ, das inzwischen über 1,3 Millionen Besucher nicht mehr nur „aus Gäu und Wald“, aus Niederbayern und der Oberpfalz, sondern auch aus Oberbayern und Franken, aus Tschechien und Oberösterreich anzieht – und die es zum einzigen Fest machte, das letztlich von den 1812 in ganz Bayern eingeführten Kreislandwirtschaftsfesten übrig blieb. In den Quellen ist durch die Zeiten hindurch immer wieder vom „Volksfestfieber“ und der „Zeltfreudigkeit“ der Straubinger zu lesen oder wie ein Beobachter vor 80 Jahren meinte: „Bei dem Namen ‚Volksfest‘ schlägt jedes Straubinger Herz höher …“ 

Von der Namensgebung für das Fest

Der Name „Gäubodenvolksfest“ stammt übrigens aus nationalsozialistischer Zeit: 1938 wurde auf den Werbematerialien zum ersten Mal zum „Gäuboden-Volksfest“ eingeladen, bezogen auf die fruchtbare Ebene, in der Straubing liegt. Dieser Gäuboden zieht sich von der Einmündung der Laberflüsse in die Donau im Westen etwa 80 Kilometer die Donau entlang bis nach Künzing im Osten; er zeichnet sich durch den „Löß“ aus, kalkreichen, gelblichen Gesteinsstaub, der von eiszeitlichen Stürmen auf die Schotterterrassen aus Kies und Sand geweht wurde und wegen seines Nährgehalts die Gegend zur „Schmalzgrueben von Bayern“ bzw. zur „Kornkammer Bayerns“ machte. Die Organisatoren des Volksfestes 1938 wollten damit wohl die starke und von jeher gegebene Verankerung des Volksfestes in der bäuerlichen Umgebung betonen, zusätzlich motiviert durch die nationalsozialistische Blut- und Boden-Ideologie, die das „Bauerntum als Blutsquelle des deutschen Volkes“ bezeichnete und das Volksfest als „Jubelwoche des Altbauerntums“ propagierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte man den Namen wie selbstverständlich weiter, wobei bis Anfang der 1960er Jahre zeitgleich  „Volksfest Straubing“, „Straubinger Volksfest“ und „Gäubodenvolksfest“ verwendet wurden; ein offizieller Beschluss zum Namen „Gäubodenvolksfest“ erfolgte offenbar nie.

Vom Volksfest, der Ostbayernschau, Besucherrekorden und After Volksfest Partys

Bereits 1946 organisierte man wieder ein Fest, wenn auch klein und „ohne Bierausschank“; in seinem Antrag an die amerikanische Militärregierung sprach Oberbürgermeister Max Gerhaher von einem „alten Brauch“, der den Charakter eines „Karnevals“ habe. Aber erst das Volksfest von 1949 - eine neue Währung war eingeführt, die Bundesrepublik gegründet – galt als „wahres“ Fest, das nun wieder mit einer großen Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung verbunden war. Zum 150-jährigen Geburtstag des Volksfestes im Jahr 1962 machten die Stadtväter der Bevölkerung ein besonderes Geschenk, nämlich die jährliche Abhaltung. In den 1970er Jahren entwickelte das Volksfest dann „neue Dimensionen“. Die Anzahl der Schausteller, Aussteller und Besucher stieg rasant, zugleich verlor das Fest und insbesondere die Ostbayernschau ihren landwirtschaftlichen Charakter, entwickelte sich zu einer überregionalen, allgemeinen Verbraucherschau. In die Bierzelte zogen Showbands und „Partystimmung“ ein. Bundes- und Staatsminister oder Ministerpräsidenten eröffneten nun das Volksfest und sorgten für „Geschenke“ zugunsten der Stadt - politische Zusagen für die Errichtung oder Weiterentwicklung von Institutionen und Projekten in Straubing wurden fast zur „Tradition“. 1986 überschritt die Zahl der Besucher zum ersten Mal die Million. Grund hierfür war nicht nur der wirtschaftliche Aufschwung, sondern auch das ständige Bemühen um neue Attraktionen auf dem Festplatz und um ein vielseitiges Ausstellerangebot. Die Ostbayernschau nahm an Fläche und Ausstellerzahl immer weiter zu, ist 2012 bei 700 Ausstellern und 55.000 Quadratmetern angelangt. Der Vergnügungspark umfasst im Jubiläumsjahr 140 Schausteller auf 100.000 Quadratmetern einschließlich eines historischen Bereichs, in sieben Bierzelten finden 26.000 Besucher Platz. Videoüberwachung des Festplatzes, Sicherheitspersonal und Rauchverbot in den Zelten, After-Volksfest-Partys in Bars und Diskotheken sind nur einige Schlagworte, die dabei die Entwicklung im 21. Jahrhundert beleuchten.

Bedeutender Wirtschaftsfaktor und geselliges Beisammensein

Das Gäubodenvolksfest ist für Straubing, eine kreisfreie Stadt mit knapp 45.000 Einwohnern, zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor und zur wichtigsten Attraktion geworden. Tendenzen zur so genannten „Oktoberfestivizierung“, zum Massenevent, sind spürbar und werden von vielen Einheimischen kritisch gesehen. Aber: Noch kann es als „Heimatfest“ bezeichnet werden,  „… das Stadt und Land … zum geselligen Beisammensein … an einen Tisch bringt“, wie es der frühere Oberbürgermeister Ludwig Scherl einmal formuliert hat. Noch gilt für die meisten Straubinger Max Peinkofers Huldigung: „Was s’ Volksfest z’ Straubing is? A Trumm vom Paradies!“ Es erfüllt seit 200 Jahren nicht nur das Bedürfnis des Menschen nach Unterhaltung, Genuss, Entspannung und Abwechslung im Alltag, nach „Frohsinn, Humor und Lebenslust“, sondern es verbindet als „Volks-Fest“ nach wie vor Menschen aus allen sozialen Schichten und Altersgruppen. Es ist ein wertvolles Kulturgut, das Tradition und Moderne verbindet, in dem sich Kontinuität und Wandel gleichermaßen finden.

Wie kann man nun die vielfältigen Facetten eines solchen Festes, seine Gestalt, seine Wirkung, seine Bedeutung, von 1812 bis 2012 in einer Festschrift angemessen und anschaulich darstellen? Es wurden einzelne Volksfeste - 2012 wird übrigens das 104. Fest gefeiert - ausgewählt, die für die Entwicklung besonders wichtig oder beispielhaft sind. Ihnen wurden Themenbereiche zugeordnet, die für das Fest typisch, charakteristisch und unabdingbar sind. So endete beispielsweise das Landwirtschaftsfest 1835 zum ersten Mal mit einem Feuerwerk – Grund, dieses Fest auszuwählen und zu beschreiben sowie in einem eigenen Beitrag der Geschichte des Feuerwerks bis zum Jubiläumsjahr nachzugehen. Wie aber erlebten die Menschen durch die Zeiten hindurch das Fest, was war bei einem Fest besonders „denkwürdig“? Erinnerungen, Erzählungen, Gedichte, Zeitungsberichte ergänzen daher das jeweilige Kapitel. Diese einzelnen Inhalte spiegeln sich der Buntheit eines Volksfestes entsprechend in den Seitenfarben: blau für das einzelne Fest, braun für das jeweilige Thema, grün für den „unterhaltenden“ Teil. Im orangenfarbenen Anhang finden sich dann neben den Fußnoten die unentbehrlichen Verzeichnisse zu den Festdaten, den Eröffnungsrednern und den Bierpreisen. Die Festschrift dient zugleich als Begleitpublikation für die große Sonderausstellung zur 200-jährigen Geschichte des Volksfestes im Gäubodenmuseum (27. Juni bis 7. Oktober 2012), in der reichen Bebilderung spiegeln sich viele Ausstellungsobjekte wider.

Wünsche zum Schluß

Wünsche am Schluss: Dem Leser der Festschrift möge die Lektüre Information und Kurzweil gleichermaßen bieten. Der Besucher des Jubiläumsfestes aber möge die Worte des weisen Dichters Max Peinkofer ebenso beherzigen wie die Gestalter künftiger Gäubodenvolksfeste, dann wird der Besucher sein uneingeschränktes Vergnügen, das Straubinger Fest aber eine heimatverbundene Zukunft haben:

„Da Herrgott sehgts selber gern,
wenn seine Menschn lusti wern!
Doch lusti sei mit Maß und Ziel!
Des Leutln taats da oft glei z’viel!“

Quellenangaben:
Text:

Dr. Dorit-Maria Krenn, Stadtarchivarin
Persönlich vorgetragen im Straubinger Erzählcafé am 14.06.2012, erstellt für die Jubiläumsfestschrift
Mehr Infos zum Straubinger Stadtarchiv >>> hier.
Gedicht und Bild:
Max Peinkofer, Lehrer und Heimatdichter, geboren 1891 in Tittling, verstorben 1963 in Zwiesel.
Mehr Infos zu Bücher und Hörproben aus Werken von Max Peinkofer finden Sie >>> hier
Bilder:
Engerl auf einer historischen Orgel der Familie Distel, fotografiert auf der Historischen Wiesn in München 2011.